Der etwas andere Spielbericht

Damals, in der alten Zeit, im Jahre der großen Energiewende, war die letzte Aufgabe unserer wohlbekannten Helden vom Elfen Stamme der Atomaren aus dem Lande Garchinga, sich zu messen mit den Drachen, die im niederen Bajuwarien wohnten. Niemand anderes, als der finst´re BeBeeS Vauron persönlich übertrug ihnen diese heikle Aufgabe. Heikel ? Ja, denn zum einen waren jene Helden die 2ten des Stammes und überhaupt war es wie immer wenn man ins Drachenland musste, mal wieder "sauheiß".

Eine unlösbare Queste, die über das Schicksal von Mittelbayernerde(Bezirksliga Süd Ost) entscheiden sollte …? Das konnte sich natürlich keiner uns´rer stolzen Krieger entgehen lassen. Also formte sich nach dem üblichen geplänkel: "Freiwillige vor !","Wo zum Teufel steckt die Saubande !", "Aha ! Und du kommst a no mit !" ein furchteinflößendes Heer, bestehend aus zwei mittelklasse Streitwägen mit Navigationssystem und einem fußlahmen Späher hoch zu Ross vom benachbarten Stamme der "Amis". Da Jenen millenien lange Kampferfahrung gegen Drachen nachgesagt wurde.  (Anm. d. R.:"Pffft") Nachdem, sich das starke Heer an den gebräulichen Waffen für den Nahkampf mit Drachen  im "blauen Stüberl" selbstbedient hatte, (Totschläger aus der Schmiede "Easton", Polyvenylirgendwas Helme, Strumpfhosen und Schuhe mit spanischen Reitern an der Sohle) machten sich die Wack´ren auf den Weg. Angekommen, in der Arena der Drachen, wurde unsern Kämpfern schlagartig bewusst und vorsichtig mitgeteilt, daß ihren Widersachern, den Drachen schon vor geraumer Zeit übel mitgespielt wurde und ihre Feste von einem Sturm mitgerissen ward: "Hobt´s ihr koa Intanät ???"  Voller Mitleid und erschlagen von den tragischen Neuigkeiten liesen sich unsere Helden törichterweise auf einen Wettkampf im damals allbekannten Breitensportwettbewerb des Baseballs ein, was ihnen noch sehr zum Nachteil gereichen sollte. Aber vorerst war man zufrieden sich tatsächlich messen zu dürfen. "Hauptsach koa richtiger Sport, bei dem Weda."
Die Schlacht begann als Scharmützel. Die Elfen, in deren Reihen sich dutzende staatlich ausgebildete Drachentöter befanden legten gleich mal 2 Läufer vor, nur um herauszufinden, daß sich ihr alterschwacher Wurfmagier mit seinen Blitzen nicht mehr so sicher war wie einen halben Mond zuvor. So gelang es den Drachen ihrerseits auf dem Fuße drei "Anschlußläufer" zu erzielen. Aber das kann so einen gestandenen Elfen natürlich nicht erschüttern und man begann erneut die Reihen der Gegener zu bestürmen. Und wieder konnten zwei Läufer durch die Reihen der Gegener geschleusst werden. Und nun erschütterte ein tiefes Grollen die Mutter Erde, als der  Magier der Garchinga seine volle Macht in Richtung der Drachen entfaltete. Der staubgesätigte Sturm nahm den Kämpfern die Sicht, der Himmel birst und war erfüllt von den panikerfüllten Schreien der siechenden Drachen. (host des g´seng! Ja, was war jetz des ?)
Ab diesem Zeitpunkt, Ende 2.tes Inning, als die Elfen mit einem Läufer in Führung lagen, werde die Aufzeichnungen bruchstückhaft und können nicht mehr genau rekonstruiert werden und auch die Aufzeichnungen der Erlebnisse heimgekehrter Elfen lassen nur vage Vermutungen zu, da die Meisten Gezeichneten bis an ihr Lebensende schwiegen oder sich die Sinne mit ätherischen Tränken raubten. Man kann an diesem Punkt nur noch auf die Schriften des B-Voe´s zurückgreifen, eines taubstummen Großlegasthenikers, der Fragmente einiger Kriegstagbücher, die auf einer Gänsehaut in Blindenschrift versteinert wurden deutete. Mag man dieser Quelle Gehör schenken, so wirkten die Drachen einen großen Zauber und Bannfluch mit dessen Hilfe sie die atomaren Elfen innerhlab zwei Innings zu Staub verwandelten und sie vernichtend schlugen. Weiter wird berichtet, der Altdrache habe während der Auseinandersetzung eine Abmachung mit dem schwarzgerüsteten Gesandten des BeBeeSVauron getroffen. Zumindest deuten Anspielungen auf eine lebhafte Ansprache des Volkerad mit anschließendem, hilfesuchenden achselzucken des Parteilosen daruf hin. Auch von einem Zauber der den "Zählern" ihrer hohen Kräfte raubte wird berichtet. Aber lässt sich das alles auch leicht in den Mantel der Mythen und Legenden hüllen. Oder wie es auf dem Denkmal des elfischen Großmagiers gemeißelt steht:" Bei 6 zu 22 is des a scho Wurst !"
Und so verschleiert sich die Geschichte der größten Niederlage der Elfen aus jener Zeit, die gleichzeitig ihren Kampf in einem ihrer stetigsten Jahre beschloß, in den Narben und Wunden jener Schlacht wie auch der Tatsache, daß Herren 2 Elfen mit manchem Elend durchaus leben konnten. (Nächsts Joah hoi ma uns wieda a paa Uoanazwndsg Oifen und dann dra ma an Spies um….., Sacklzemend no-a-moi !)

 Andreas Gutsmiedl

 

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